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	<title>Wort und Bild Berlin - Blog</title>
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	<description>Der Agenturblog rund um Unternehmenskommunikation</description>
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		<title>Unsere Freunde von der DHL &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Blunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exzellenter Kundenservice]]></category>
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		<description><![CDATA[
Was bisher geschah (siehe 9. Juni): Der DHL-Bote kommt mit einem Paket, nimmt das aber wieder mit, weil die Identitätsprüfung nicht durchführbar ist. Da ich dem Mann die 89 Treppenstufen und mir das Warten ersparen will, vereinbaren wir, dass ich das Paket am nächsten Tag einfach selbst in der nahen Filiale der Post abhole. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-150   alignright" style="margin: 15px;" title="Silvia Kindermann" src="http://blog.wortundbild-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Silvia_Kindermann-e1276084289599.jpg" alt="" width="96" height="134" /><br />
</a><strong>Was bisher geschah (siehe 9. Juni):</strong> Der DHL-Bote kommt mit einem Paket, nimmt das aber wieder mit, weil die Identitätsprüfung nicht durchführbar ist. Da ich dem Mann die 89 Treppenstufen und mir das Warten ersparen will, vereinbaren wir, dass ich das Paket am nächsten Tag einfach selbst in der nahen Filiale der Post abhole. Doch das wird schwierig &#8230;<br />
<br />
<span id="more-175"></span><br />
Auf dem Weg zur Post fällt es mir auf: Der DHL-Mann hat mir ja gar keine blaue Benachrichtigungskarte gegeben. Ob das was ausmacht? Ich habe nur die Info, dass das Paket ab 11 Uhr dort liegen sollte. Mit einem Sicherheitspuffer von eineinhalb Stunden, nämlich um 12.30 Uhr, komme ich in die Postfiliale. Die Schalterangestellte hört sich meinen Wunsch an, findet das Vorgehen offenbar etwas seltsam, begibt sich aber auch ohne blaue Karte auf die Suche.<br />
<br />
Leider vergeblich.<br />
<br />
Dafür erfahre ich, dass Pakete zur Abholung ja eigentlich auch frühestens um 15 Uhr in der Filiale seien. Schon seltsam – wieso weiß das der DHL-Bote nicht? Die Dame am Schalter ist offenbar geschult – sowohl im Beschwerdemanagement wie auch durch den Postalltag. Sie hört sich meine Klage an, versichert mir ihr Verständnis für meinen Ärger, teilt mir mit, dass man aber mit der DHL ja eigentlich gar nichts zu tun hat.<br />
Haben sie nicht? Okay &#8230;<br />
<br />
Im Vorraum der Post gibt es ein Servicetelefon, von dem aus man kostenlos den Kundenservice von DHL anrufen kann. Ein netter Service – dachte ich. Wäre nur schön, wenn er funktionieren würde. Nach dem dritten Versuch, bei dem ich wieder mit einem Besetzt-Piepen aus der Leitung fliege, gebe ich vorerst auf und gehe wieder nach Hause.<br />
<br />
Aber ich bin hartnäckig – also nehme ich um 16.30 Uhr einen erneuten Anlauf. Der endet jedoch schon an der Haustür, denn da treffe ich den DHL-Boten vom Vortag. Auch gut – denke ich. Auf die Frage, wo denn mein Paket sei, bekomme ich eine klare Antwort: „Na, noch bei uns im Zentrallager!&#8221;<br />
<br />
So klar war mir das nicht, denn am Vortag hatte er mir ja gesagt, es liege am kommenden Tag in der Postfiliale. Ich bleibe ruhig und frage nach: „Und wann komme ich an das Paket?“ Eine wiederum klare Antwort auch hier: „Na, dann, wenn die Identitätsprüfung durchgeführt werden kann!&#8221; Wann das sein wird, war leider nicht herauszufinden. Ich jedenfalls habe das Paket noch immer nicht.<br />
<br />
<strong>Und noch ein kleiner Gag am Rande …</strong><br />
<br />
Der DHL-Bote war von unserem Zusammentreffen offenbar so erschreckt, dass er sich nicht mehr traute, mir ein anderes Päckchen rauszugeben, das er für mich im Auto hatte. Und offensichtlich hatte er auch keine Lust, zu klingeln (es war jemand in der Wohnung), lieber hat er mein Päckchen im Bioladen im Nachbarhaus abgegeben.<br />
<br />
Die Benachrichtigungskarte, die hat er lieber nicht persönlich in den Briefkasten geworfen. Die blaue Karte, die besagt, dass der Empfänger nicht angetroffen wurde, kam am nächsten Tag per Post!<br />
<br />
&#8230; to be continued &#8230;</p>
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		<title>Das WeTab: Besser als das iPad?</title>
		<link>http://blog.wortundbild-berlin.de/?p=162</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 09:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Blunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Immigrants]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mutig, mutig, auf der Produktpräsentation des Linuxbasierten WeTab vor 250 Opensourcejüngern diese Frage zu stellen: &#8220;Läuft denn auch Windows 7 als Betriebssystem auf dem WeTab?&#8221; Helmut Hoffer von Ankersleben blieb denn auch einen Moment die Luft weg. Um dann zu kontern: &#8220;Ich bin mir sicher: Ihr werdet einen Weg finden, dass das geht.&#8221;


Der Geschäftsführer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.wortundbild-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/WeTab_01.jpg"><img src="http://blog.wortundbild-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/WeTab_01-300x225.jpg" alt="" title="Präsentation des WeTab" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-164" /></a><br />
<br />
Mutig, mutig, auf der Produktpräsentation des Linuxbasierten WeTab vor 250 Opensourcejüngern diese Frage zu stellen: &#8220;Läuft denn auch Windows 7 als Betriebssystem auf dem WeTab?&#8221; Helmut Hoffer von Ankersleben blieb denn auch einen Moment die Luft weg. Um dann zu kontern: &#8220;Ich bin mir sicher: Ihr werdet einen Weg finden, dass das geht.&#8221;<br />
<br />
<span id="more-162"></span><br />
Der Geschäftsführer der WeTab GmbH stellte das mit Spannung erwartete WeTab also am 11. Juni im Rahmen des Linuxtages in Berlin der Fachöffentlichkeit vor. Hohe Erwartungen begleiten die Diskussion in den vergangenen Tagen, aber auch schon große Enttäuschungen. Verschobene Markteinführung, Änderung des Markennamens, eine völlig in die Hose gegangene Pressekonferenz mit falschem Betriebssystem und und und. Schade eigentlich, dass es die ambitionierten Hersteller bisher kaum verstehen, den eigentlichen USP deutlich zu machen und sich statt dessen in Grabenkämpfe gegen den iPad verlieren (&#8220;Im Gegensatz zu einem anderen Gerät von einem anderen Hersteller &#8230;&#8221;). Denn tatsächlich dürfte das WeTab für viele das weitaus interessantere Gerät werden.<br />
<br />
<strong>Der Unique Selling Point des WeTab</strong><br />
<br />
Im Gegensatz zum iPad ist das WeTab nämlich ein komplett eigenständiges Gerät und nicht auf die Vernetzung etwa mit einem PC angewiesen. Die Daten liegen in der Cloud (für uns Digital Immigrants: auf einem externen Datenserver), eine Synchronisation mit einem heimischen Computer ist also nicht nötig. Tastatur, Monitor, Mouse können angeschlossen werden. Und vor allem &#8211; ja, anders als an das iPad &#8211; kann an das WeTab ein Drucker angeschlossen werden, es verfügt über zwei USB-Anschlüsse. Die Menüführung über zwei Daumenleisten rechts und links ist gut durchdacht, die Oberfläche sieht ein bisschen chaotischer aus, als beim iPad, aber daran wird man sich schnell gewöhnen.<br />
<br />
Letztendlich wird man als potentieller Käufer sich beide Geräte genau ansehen müssen, das iPad und das WeTab. Denn es wird vor allem auf die individuellen Ansprüche ankommen. Markteinführung ist übrigens auf September verschoben, bestellt werden kann jetzt schon.<br />
<br />
<a href="http://wetab.mobi/">http://wetab.mobi/</a></p>
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		<title>Unsere Freunde von der DHL</title>
		<link>http://blog.wortundbild-berlin.de/?p=145</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia Kindermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exzellenter Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Servicewüste]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schon vorweg: Ich mag die DHL. Sie trägt zu meiner Erheiterung bei – meist. Zum Beispiel dann, wenn sie von drei abgeholten Sendungen drei verliert. Eine Quote von 100 % &#8211; nicht schlecht. Aber auch beim Lieferservice ist die DHL nicht zu verachten.

Die Situation: Es klingelt. Ein Sprint zur Wechselsprechanlage: &#8220;Post für Frau Kindermann.&#8221; Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-150   alignright" style="margin: 15px;" title="Silvia Kindermann" src="http://blog.wortundbild-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/Silvia_Kindermann-e1276084289599.jpg" alt="" width="96" height="134" /><br />
Schon vorweg: Ich mag die DHL. Sie trägt zu meiner Erheiterung bei – meist. Zum Beispiel dann, wenn sie von drei abgeholten Sendungen drei verliert. Eine Quote von 100 % &#8211; nicht schlecht. Aber auch beim Lieferservice ist die DHL nicht zu verachten.<br />
<br />
Die Situation: Es klingelt. Ein Sprint zur Wechselsprechanlage: &#8220;Post für Frau Kindermann.&#8221; Ich antworte mit einem freudigen &#8220;Das bin ich! Kommen Sie hoch!&#8221;. Die Freude bezieht sich dabei nicht auf das Paket – ich weiß nicht mal, was drin ist. Die Freude kommt daher, dass der DHL-Lieferant in 19 von 20 Fällen gar nicht erst klingelt, sondern ein  Kärtchen mit &#8220;Nicht angetroffen&#8221; in den Briefkasten wirft.<br />
<br />
<span id="more-145"></span><br />
Ja, in  gewisser Weise kann ich das verstehen – ich wohne im 4. Stock, und nach 89 Stufen ist der DHL-Bote erstmal fertig mit der Welt. Aber zurück zu  gestern. Der Bote schnauft also die Treppe hoch – und damit beginnt die  Groteske. Denn oben angekommen teilt er mir mit: &#8220;Ich brauche ihren Ausweis –  Identitätsprüfung 18&#8243;. OK, bekommt er meinen Ausweis. Während ich den suche, versucht er mit wachsender Verzweiflung den Paketcode zu scannen. Funktioniert nicht.<br />
<br />
Ein Erklärungsversuch seinerseits: &#8220;Da hab ich bestimmt heut morgen vergessen, das zu scannen, dann nimmt er´s nicht an.&#8221; Meine Frage: &#8220;Und was tun wir jetzt?!&#8221; Seine Antwort: &#8220;Da muss ich morgen noch mal wiederkommen, ich muss ja die Identitätsprüfung durchführen!&#8221;. Meine Geduld verlässt mich. Deshalb die  Frage: &#8220;Hilft Ihnen eine Kopie vom Ausweis weiter?&#8221; Wohl schon, aber irgendwie doch nicht. Weil: Das vergessene Scannen am Morgen lässt leider auch nicht zu, dass ich per Unterschrift auf dem kleinen Gerät den Erhalt des Pakets bestätigen kann.<br />
<br />
Nach einem Telefonat mit der Chefin stellt sich dann raus, dass es auf die Frage &#8220;Und was machen wir jetzt?&#8221; nur eine Antwort gibt. Und zwar – wir vertagen das Ganze auf morgen. Toll! Da bekommt man ein Paket, der Bote quält sich die Treppe hoch, prüft meine Identität – und nimmt das Paket wieder mit, weil er meine Unterschrift nicht erfassen kann?!? Das nennen wir doch mal Kundenservice pur.<br />
<br />
Ich werde also heute mein Paket selbst aus der nahen Filiale abholen – und bin gespannt, denn eine Abholkarte hat der Mann leider auch nicht hinterlassen. Ob die mich auch ohne identifizieren können? Spannend! – <strong>Fortsetzung folgt …</strong></p>
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		<title>Serviceoase Deutsche Bahn &#8211; kein Witz!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Blunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exzellenter Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Serviceoasen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn als Oase für exzellenten Kundenservice? Schwer vorstellbar? Und doch Realität. Ich habe mein ganz persönliches Servicehighlight kürzlich im Servicecenter der Deutschen Bahn am Berliner Hauptbahnhof erlebt. Ein schönes Beispiel, wie man mit kleiner Geste Kunden glücklich machen kann!


Knapp 20 Minuten hatte ich noch, um mir ein Ostseeticket aus dem Automaten zu ziehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn als Oase für exzellenten Kundenservice? Schwer vorstellbar? Und doch Realität. Ich habe mein ganz persönliches Servicehighlight kürzlich im Servicecenter der Deutschen Bahn am Berliner Hauptbahnhof erlebt. Ein schönes Beispiel, wie man mit kleiner Geste Kunden glücklich machen kann!<br />
<br />
<span id="more-140"></span><br />
Knapp 20 Minuten hatte ich noch, um mir ein Ostseeticket aus dem Automaten zu ziehen, bevor ich in den Zug nach Stralsund springen musste. Bei der Schlange vor den wenigen Automaten nicht zu schaffen. Nun gibt es im Vorraum des Sericecenters weitere Automaten, die nur selten benutzt werden, weil man an dem einen Automaten sein Ticket buchen und drucken muss, mit dem Ausdruck zu einem Kassenautomaten gehen und dort bezahlen &#8211; alles in allem recht umständlich. Dennoch wollte ich es versuchen &#8211; scheiterte aber an der Menüführung, die mir partout kein Ostseeticket für meine Verbindung verkaufen wollte.<br />
<br />
Völlig entnervt stellte ich mich dann also in die Schlange vor den Schaltern. Ich war mir schon sicher, meinen Zug zu verpassen, denn trotz der Mehrkosten, die ein Kartenkauf am Schalter bedeutet, nutzen viele Reisende offensichtlich immer noch gern den persönlichen Umgang (oder scheitern wie ich an der Menüführung der Automaten).<br />
<br />
Ziemlich entnervt stand ich also an &#8211; bis die Leiterin der Abteilung zu der Warteschlange kam und fragte, ob sie schon jemandem helfen könnte. Ich erklärte ihr, dass ich mich an dem Automaten wohl blöde angestellt hätte &#8230; &#8230; worauf hin sie sagte: &#8220;Kein Problem, ich ziehe Ihnen das Ticket&#8221; &#8211; mir nichts Dir nichts den Ausdruck hatte und mich fragte: &#8220;Während Sie an diesem Automaten bezahlen &#8211; soll ich Ihnen da schon eine Rückfahrverbindung ausdrucken?&#8221;<br />
<br />
Ich bekam den Zug, leider schaffte ich es nicht, mir noch erklären zu lassen, an welchem Punkt der Menüführung ich versagt hatte. Die Mitarbeiterin der Deutschen Bahn hat sich an diesem Tag &#8220;10 von 10 Punkten&#8221; von mir verdient. Und mir ein wunderbares Beispiel geliefert, wie einfach es ist, einen Kunden glücklich zu machen, wenn man bereit ist, ein paar Schritte auf ihn zuzugehen &#8230;</p>
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		<title>Der kurze, perfekte Moment</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Blunk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Cafés rund um den Zionskirchplatz sind fast alle Plätze belegt. In ruhiger Gelassenheit genießen die Menschen Kaffee oder Weißwein, jetzt in den Mittagsstunden, ihre noch blassen Gesichter dem Licht zugewandt. Rauchiger Jazz tönt aus den kleinen Boxen des Plattenladens und legt sich heiter über den Tag, die Sonne scheint, endlich.

Auf einer Bank vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Cafés rund um den Zionskirchplatz sind fast alle Plätze belegt. In ruhiger Gelassenheit genießen die Menschen Kaffee oder Weißwein, jetzt in den Mittagsstunden, ihre noch blassen Gesichter dem Licht zugewandt. Rauchiger Jazz tönt aus den kleinen Boxen des Plattenladens und legt sich heiter über den Tag, die Sonne scheint, endlich.<br />
<br />
Auf einer Bank vor der Kirche sitzt eine junge Frau mit ihrem Kinderwagen, sie lacht mich an, als ich vorbei gehe und für ein paar Minuten kommen wir ins Gespräch: wie unendlich schön es sei, die Wärme, die Sonne, endlich nach diesem langen Winter ohne Frühling, sie erzählt und lacht &#8211; und für einen Moment, nur einen kleinen, ist mir diese Welt perfekt.</p>
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